EINE KOMPOSITION AUS INSTRUMENTEN & VISIONEN – SNOW’s WORK

Projekten eine Seele geben

Schon seit der Gründung im Jahr 2012 strebt das Architekturbüro SNOW. aus Innsbruck nach individueller Architektur mit Bedeutungsinhalt. Komponenten wie der örtliche Kontext, die Charaktere der Bauherrschaft und die umliegenden Gegebenheiten werden bei jedem Projekt berücksichtigt und bewusst in die Planung integriert.

„Unsere Aufgabe als Gestalter ist es, jedem Projekt eine unverkennbare Seele zu geben, einen Wiedererkennungswert, der damit auch ein Gefühl vermitteln kann.“, so der Geschäftsführer Thomas Krämer zum Gestaltungsprozess bei SNOW Architecture.

Eine Komposition aus Instrumenten & Visionen

In ihren Planungsprozessen ist das Architekturbüro darauf bedacht, verschiedene Instrumente zu kombinieren, um Darstellungen zu variieren und die Gefühlsebene der Projekte sichtbar zu machen. Dazu zählen Instrumente wie 2D Ansichten und Schnitte, 3D Visualisierungen, aber auch Handskizzen.

Für die Darstellung der Architektur bedient sich das Büro außerdem an der Fotografie – einerseits zur Dokumentation des Bauprozesses, andererseits zur ästhetischen Darstellung nach Bauabschluss. Besonders der anschließende Vergleich und die Ähnlichkeit der Fotos zu den Darstellungen der Planung sind verblüffend, was die Kommunikation der 3D Planung und der Fotografie optimiert.