Wettbewerbe
Der Wettbewerb ist unser Labor: Hier testen wir Ideen, Materialien und Typologien, bevor sie gebaut werden – und holen uns die Aufgaben, an denen wir wachsen.
Architekturwettbewerbe sind für uns kein Nebenschauplatz, sondern Haltung: Wer sich dem Vergleich stellt, muss die beste Antwort auf einen Ort finden – nicht die bequemste. Unsere Wettbewerbsabteilung, entstanden in Zusammenarbeit mit einem Ziviltechniker, entwickelt Beiträge für offene und geladene Verfahren, vom Einzelgebäude bis zum städtebaulichen Quartier. Die Erkenntnisse daraus fließen direkt in unsere Projekte zurück: experimentelle Materialität, neue Wohnformen, die Kraft des Bestands. Was im Wettbewerb entsteht, macht jedes unserer Gebäude besser.
Wohnquartier in Wels, 2026 – vier Baukörper aus durchgefärbtem Beton, die einen gemeinsamen Hof bilden.
Quartier Kunstmühle Vöcklabruck, 2025 – Holz-Beton-Hybrid mit begrünten Fassaden und öffentlichem Uferpark an der Vöckla.
Kindergarten und Volksschule Haimingerberg, 2023 – ein Haus, das mit den Anforderungen des Betriebs mitwachsen kann.
So arbeiten wir
Verfahren verstehen
Auslobung, Ort, Jury, Rahmenbedingungen: Wir analysieren die Aufgabe gründlich, bevor der erste Strich passiert.
Konzept & Entwurf
Im Team entwickeln wir die städtebauliche und architektonische Antwort auf den Ort – mit dem Mut zum Experiment, den ein Wettbewerb erlaubt und braucht.
Modell, Plan & Visualisierung
Vom physischen Modell über Pläne bis zur Visualisierung entsteht ein Beitrag, der die Idee auf den ersten Blick vermittelt – unsere Modelle bauen wir in der hauseigenen Modellbauwerkstatt selbst – analog oder mithilfe unseres 3D-Druckers.
Projektbezogene Partnerschaften
Für Verfahren, die eine Ziviltechniker-Befugnis voraussetzen, arbeiten wir projektbezogen mit Ziviltechniker:innen zusammen – eine eingespielte Kooperation, die Teilnahmeberechtigung und Qualität verbindet.
Vom Wettbewerb zum Projekt
Nach dem Zuschlag begleiten wir das Projekt nahtlos weiter – mit Architektur, Bauleitung und allen weiteren Leistungen aus einem Haus.
Warum SNOW
Wettbewerb als Motor.
Seit 2022 führen wir eine eigene, ausgegliederte Wettbewerbsabteilung – weil der Vergleich und die Zusammenarbeit mit Ziviltechniker:innen uns kontinuierlich besser macht.
Eingespielte ZT-Partnerschaft.
Durch die projektbezogene Zusammenarbeit mit unserem Ziviltechniker-Partner sind wir auch für Verfahren mit ZT-Pflicht teilnahmeberechtigt.
Vom ersten Modell bis zur Übergabe.
Gewinnt der Beitrag, bleibt das Team dasselbe: Entwurf, Ausführungsplanung und Bauleitung kommen bei SNOW aus einem Haus.
Häufige Fragen
An welchen Verfahren nimmt SNOW teil?
Können wir SNOW zu einem geladenen Verfahren einladen?
Wie löst ihr die Teilnahmeberechtigung bei ZT-Pflicht?
Was passiert mit Wettbewerbsideen, die nicht gewinnen?
Lass uns über dein Verfahren reden
Du planst einen Wettbewerb oder stellst gerade das Teilnehmer:innenfeld für ein geladenes Verfahren zusammen? Wir freuen uns über die Einladung – und antworten mit einem Beitrag, der den Ort und die Bauaufgabe ernst nimmt.


